Streckenprotokoll und -beschreibung vom

Kieler 3-Leuchttürme-Lauf ab 2014 mit Fotos

Der Start befindet sich direkt vor dem Sportheim des TUS Holtenau Kiel im Nixenweg 4. Nach ca. 50 m biegen wir links ab in die Gravensteiner Straße. Wir überqueren die Richthofenstraße und laufen weiterhin nordwärts ca. 500 m die Immelmannstraße hinauf und entlang.  Direkt vor dem Beginn des Kieler Flughafens rechter Hand biegen wir ab in den letzten ebenfalls rechts abgehenden Gartenweg. Für ca. 1 km bleiben wir immer auf dem nördlichsten bzw. östlichsten äußerem Weg. So gelangen wir nach Passieren eines Spielplatzes auf die Straße ´Eekbrook`, in den wir links abbiegen. Nach nur 50 m bereits biegen wir wieder rechts ab in einen Gartenweg. Nach 100 m 90 Grad rechts und wir haben die wegen des nahen Flughafens  nur noch 26 m  -ehemals 52 m- hohe „Dankeskirche" von 1896 vor uns im Blick.

 

 Ca. 350 m geht's jetzt südwärts und dann wieder rechts herum. 50 m weiter geht's nur links und wir gelangen auf eine kurze Stichstraße, die wir nach wiederum 50 m links auf die `Grimmstraße´ ostwärts abbiegend verlassen. Vor uns jetzt die Dankeskirche. Wir passieren das Eingangstor und halten uns danach sofort für die kommenden 100 m rechts. An dem Kurt-Engert-Seniorenheim linker Hand vorbei, biegen wir in die 2. rechts abbiegende Königstraße ein. Nach ca. 300 m gelangen wir scharf links abbiegend auf die vorfahrtberechtigte Straße `Kastanienallee´, wo wir vorschriftsmäßig den Bürgersteig belaufen. Es geht mit einer S-Kurve bergab und an dessen Ende biegen wir links ab -direkt am NO-Kanal entlang- in die Str. `Thiessenkai´. Unübersehbar beeindruckt auf der linken Seite das mächtige historische unter Denkmalschutz stehende „Kanalpackhaus" von 1784, das noch bis 1978 als Speicher diente und seitdem u. a. im Erdgeschoß ein Restaurant beherbergt. Geradeaus ostwärts weiter laufen wir ans Ende des Kanals bzw. des Beginns der Kieler Förde. Bereits 200 m vorher kommt bereits der Holtenauer Leuchtturm von 1895 in Sichtweite. Dieser Backsteinbau im wilhelminischen Stil ist auch sehr beliebt für Hochzeits-Trauungen im Inneren. Hier bei km 3,5 wird zum 1. Fototermin gebeten. Dann geht es weiter rum um den Leuchtturm. Vor uns das Lotsenhaus und links das  ambientereiche Ausflugslokal „Fördeblick". Wir halten uns immer scharf links, so daß wir noch einmal zum Leuchtturm hinauf und um ihn nah genug zum Anfassen herum laufen. Die Holtenauer Kanalschleusen im Blick verlassen wir jetzt den Leuchtturm und gelangen wieder auf die Straße ´Thiessenkai`.

Vorbei geht es westwärts am geschichtsträchtigen Haus des ehemaligen Schiffsausrüster Hermann Tiessen, wonach auch der historische Kai benannt wurde. Sein Haus beherbergt jetzt ein gemütliches „Schiffercafe". Links haben wir die „Holtenauer Kanalschleusen" mit den 310 m langen Schleusenkammern bereits im Blick. Hier sind Führungen möglich. 

Wir laufen weiter westwärts direkt am Kanal und der unter Denkmalschutz stehenden `Kanalstraße´ mit der weltweit nördlichsten Platanenallee, wovon  noch 73 der Ende des 19. Jahrhunderts angepflanzten alten Bäume beeindrucken. Zusätzlich können wir auf der Nordseite noch imposante Häuser aus dieser Zeit bewundern. Bei einem großen Schiffsanker halten wir uns für einige Meter kurz links und überqueren dann rechts abbiegend die Zufahrtsstraße zu den Schleusen. Wir gelangen auf einen Weg, der uns direkt auf die Streuobst- und Schleusenwiese und an den Kanal führt. Nachdem wir uns wieder kurz vom Kanal verabschiedet haben und auf die Kanalstraße gelangt sind, ist kurz nach der Hausnummer 45 und der Einmündung des "Wittenbrook"s der km 5 erreicht. Ca. 200 m weiter westärts sind es bis zum Anleger der kleinen Kanalfähre "Adler I", mit der kostenlos eine ´Kreuzfahrt` auf die andere Kanalseite möglich ist.

Wir bleiben jedoch auf der nördlichen Seite des Kanals, denn hier beginnt der Kanalwanderweg, den wir nutzen. Direkt vor den fast 60 m hohen „Holtenauer Hochbrücken" und  dem Ausflugslokal „Villa Hoheneck" geht es rechts herum auf einer Teerstraße aufwärts, unter den Brücken hindurch,  und wir gelangen an die Straße ´Friedrich-Voß-Ufer`.

Wir halten uns jetzt für 50 m rechts, unterqueren erneut die Hochbrücken und biegen direkt danach links ab in den Weg zu den Kleingärten. Vor dem Parkplatz halten wir uns rechts und erreichen nach ca. 500 m wieder das Sportheim des TuS Holtenau. Hier bei 6,7 km befindet sich überdacht die 1. Verpflegungsstelle. Danach laufen wir den gleichen Weg bis zu den Hochbrücken zurück. Links sehen wir jetzt erneut "Villa Hoheneck". Genau hier überqueren wir dann diese Straße, um direkt nordwärts auf den Fahrradweg der `Oskar-Kusch-Straße´ zu gelangen. Direkt vor dessen Ende ca. 400 m weiter geht's links ab in den „Europäischen Wanderweg"(weißes Kreuz!). Nach jeweils 90 Grad rechts, links und wieder rechts gelangen wir nach ca. 1 km in den Stifter Wald. Ca. 100 m nach dem Passieren eines Löschteichs verlassen wir rechts abbiegend den Hauptweg und gelangen auf die Straße `Waldwinkel´ in Altenholz. An deren östlichen Ende können wir linkerhand hinter einem kleinen Teich das unter Denkmalschutz stehende zauberhafte „Stifter Herrenhaus", aus dem frühen 20. Jh. genießen. 

Hier ist km 10 erreicht. Kurz links und dann wieder rechts geht's ostwärts zum Ostpreußenplatz. Auf diesem halten wir uns südlich, um in die `Stifter Allee´ zu gelangen. Wir überqueren die `Dänischenhagener´- und die `Boelkestraße´, um in den `Friedrichsruher Weg´ zu gelangen. Es geht nordwärts und dann bergab, um die B 503 zu unterqueren. Jetzt geht's ca. 300 m ostwärts und dann für 500 m nordwärts. Eine Talbrücke kommt ins Blickfeld und wir überqueren Bahnschienen. Kurz danach biegen wir rechts ab und laufen  entlang  des tief einmgekerbten Tal der Stekendammsau für ca. 1200 m auf einem Wanderweg südostwärts. Links von uns kann der Winter eine Galloway-Robustrinderherde nicht zum Frieren bringen.

 Ca. 150 m vor dessen schon zu erkennendem Ende und der Straße `Prieser Strand´ verpassen wir nicht einen links abbiegenden Weg. Nach der kurzen Talquerung und einer kleinen Brücke über die Stekendammsau geht es links und wir tangieren einen Spielplatz. Einmal noch rechts herum gelangen wir kurz danach auf die `Stromeyerallee´. Wir halten uns auf dieser nordostwärts, so dass die `Fritz-ReuterStraße´ überquert wird. 50 m weiter ist Aufmerksamkeit geboten, um nicht einen unscheinbar links abführenden Weg zu verpassen, der uns kurz danach abwärts führt. Wir überqueren eine Au und haben die Gesamtschule Friedrichsort vor uns im Blick.

Jetzt führt uns -es geht schon wieder bergauf- der 2. rechts abgehende Weg direkt zum Sportheim Friedrichsort. Hier bei km 14,3 ist die 2. Verpflegungsstelle erreicht. Weiter geht's nordostwärts. Nach knapp 200 m verlassen wir die Straße, indem wir uns links in den ´August-Hinrichs-Weg` hinein biegen. Kurz danach geht es durch den Knick hindurch rechts hinauf und wir gelangen auf die Straße ´Brüttweg` Dieser kurzen Straße folgen wir bis zum Ende. Vor dem deutlich sichtbaren Hochhaus halten wir uns links und an dessen Ende rechts. Der dann 1. links abgehende Weg führt uns zu einem alten mächtigen Bunker. Am Bunkerende biegen wir jetzt rechts ab -Richtung NO laufend- in die `Waldemar-Bonsels-Straße´. Genau dort, wo wir dann nach 200 m die Straße "Zum Dänischen Wohld" erreichen und überqueren, ist der km 15 erreicht.

50 m weiter auf die gelangen wir an die`Friedrichsorter (Einkaufs)-Straße´. In diese biegen wir rechts ab. Nach ca. 100 m passieren wir die bis 1971 ihren Dienst verrichtetende alte Kuppels des Friedrichsorter Leuchtturms in der Kieler Förde. Nach weiteren 100 m. biegen wir dann links ab in die Straße `Brauner Berg´. Dieser folgen wir auf dem etwas unebenen Fuß- und Fahrradweg für ca. 800 m. Ab einer 90-Grad-Linkskurve beginnt die Straße `Palisadenweg´, der wir gut 200 m folgen, bevor wir rechts abbiegen. Leicht abfallend teilt sich nach 100 m die Straße und wir halten uns rechts, um auf die Straße `Deichweg´ zu gelangen. Bei der 1. Möglichkeit erklimmen wir die Deichkrone und haben nicht nur einen Blick auf die Kieler Förde, sondern auch schon auf unser zweites eigentliche Ziel.

Südwärts laufen wir auf dem Deich entlang. Wir bleiben immer oben auf dem Deich bis zum äußeren Ende, wo sich die Location „Deichperle" befindet. Den Deich rechts zur Straße hinunter und um das Lokal herum laufen wir dann wieder über den Deich direkt am Wasser auf dem Strand entlang. Im Sommer genießen hier auf dieser kleinen Halbinsel Anhänger der Freikörperkultur die Sonne, Brise und  das Wasser. Durch leicht dünenhaften und zum Teil etwas weicherem Strandsand erreichen wir nach ca. 250 m an der engsten Stelle der gesamten Kieler Förde den Friedrichsorter Leuchtturm am Ende des Nehrungshakens. 17,9 km sind jetzt zurückgelegt. Bei Niedrigwasser können wir für das obligatorische Gruppenfoto vor unserem zweiten und 35 m hohen Ziel sogar auf den Sockel bzw. die Plattform des Leuchtturms klettern.

Weiter geht´s. Die Wasserseite rechts von uns laufen wir wieder zurück auf den Deich. Nordwärts geht es jetzt immer entlang des Falckensteiner Strands. Wegen des breiten Sandstrandes mit Küstendünen und vieler Flachwasserbereiche ist dieses Strandbad auch bei Familien sehr beliebt, zumal die Fördedampfer hier im Sommer direkt anlegen. Gaststätten, Imbissbuden und ein Minigolfplatz tragen zusätzlich zur guten Laune und Abwechslung bei. Für uns bietet die Kieler Förde einen Panoramablick unter anderem zum Laboer Ehrenmal auf der anderen Fördeseite. Wir passieren einen Minigolfplatz und Parkplatz und laufen geradeaus weiter an der Förde entlang. 200 m nach Erreichen der Surfschule "Westwind" ist der km 20 erreicht.   

Immer direkt an der Wasserseite laufend erreichen wir Schilksee Süd. Jetzt stetig leicht ansteigend bildet sich eine bis zu 25 m hohe Steilküste. Wir laufen oben entlang. Kurz vor einem Funkturm geht es zuerst steil bergab und dann steil wieder hinauf durch ein kleines Tal und dann leicht links.  

Wir überqueren die Straße `Funkstellenweg´ und gelangen 200 m weiter an eine ca. 100 x 100 m große Rasenfläche. Diagonal queren wir diesen Park und laufen in eine kurze Stichstraße hinein.

Nach ca. 100 m. biegen wir bei der Linkskurve rechts ab und gelangen so auf die Schilkseer Ufer- und Kurpromenade, der wir für ca. 500 m leicht abfallend bis zum Ende folgen. Dieser gepflasterte Klinkerweg ist von geschnittenen Hecken eingerahmt und ermöglicht ebenfalls einen Traumblick auf den gepflegten Sandstrand. Eine Steinmole schützt zudem die Steilküste vor hohen Wellenschlag bei starkem Ostwind.

Direkt vor dem jetzt vor uns befindlichen Olympiazentrum mit dem Athletendorf halten wir immer äußerst rechts nahe der Wasserkante. Linkerhand befinden sich fast 900 Liegeplätze mit für die im Winterschlaf hier ruhenden Segelschiffen. Im Sommer ist hier -vor allem zur Kieler Woche- natürlich weitaus mehr los und alle Schiffe befinden sich in ihrem Element, dem Wasser. Immer direkt am Wasser entlang verlassen wir Schilksee und gelangen nach Strande.

Wasserseitig laufend kommen wir am Strander Yachtclub vorbei und gelangen an die Strandstraße. Hiervor befindet sich bei km 24,0 die 3. Verpflegungsstelle. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die Tourist-Information mit öffentlichen Toiletten, der kleine idyllische Fischerhafen und das mondäne Strandhotel. Richtung zuerst ost- und dann nordostwärts laufen wir auf der Strandpromenade entlang. Nach ca. 600 m endet der Strand und eine Steinkante schützt den Uferweg. Wir folgen dem Wanderweg am Wasser mit Blick in die Strander Bucht. 150 m, bevor wir den Strander Surfkiosk passieren, ist der km 25 erreicht. Nach 2 weiteren Kilometern erreichen wir den letzten Leuchtturm unserer drei eigentlichen Ziele. Genau 27,0 km sind hier jetzt beim Bülker Leuchtturm zurückgelegt. 98 Stufen hinauf von einer Höhe von 25,6 m bietet sich ein Traumblick weit hinein in die Eckernförder Bucht und Kieler Förde.

Hier stellen wir uns zum letzten Male auf, um alle noch einmal gemeinsam fürs Gruppenfoto in die Kamera zu schauen, bevor sich, wenn gewünscht, einige Teilnehmer per Pkw zurück zum Ziel chauffieren lassen können. Alle anderen schließen sich jetzt einem Pacemaker von 7 Tempogruppen an.

Es geht weiter um den Leuchtturm herum. Auf die Ostsee haben wir bei guter Sicht jetzt wieder einen tollen Blick auf die Steilküste, den roten Leuchtturm Kiel, den wir als einzigen weit draußen im Wasser leider nicht erreichen können und dem Ferienzentrum Damp.

Für ca. 1,5 km laufen wir jetzt NW-wärts, bevor wir dem Hauptweg folgend die Küste bergauf jetzt westwärts verlassen und gut 500 m weiter in einen kleinen Wald hineinlaufen. Wir bleiben hier konsequent auf dem breiten Hauptweg und überqueren eine zum Gut Alt-Bülk führende Straße. Wir gelangen auf einen nicht ganz so komfortablen Weg, der uns südostwärts laufend nach ca. 250 m wieder auf die für den öffentlichen Verkehr gesperrte Zufahrtsstraße zum Gut "Alt Bülk" . Wir biegen rechts ab und achten auf die Häuser der rechten Seite. Nach dem letzten Haus ist nach ca. 100 m. und einem Sackgassenschild der km 30 erreicht. Ca. 1,5 km kommt eine Straßenschranke ins Blickfeld. Direkt davor biegen wir links ab, überqueren eine so gut wie unbefahrene Straße und halten uns dann wieder rechts. Links geht es jetzt weiter auf einer Straße, wir passieren rechterhand Forellenteiche und erreichen die Strander Grundschule, wo sich bei trockenem Wetter die 4. Verpflegungsstelle bei km 31,5 befindet. Kurz danach gelangen wir zu einer vorfahrtsberechtigten Straße. Hier halten wir uns kurz links und laufen dann wieder rechts abbiegend in die Straße ´Witten Land´n`. 100 m weiter halten wir uns halbrechts und laufen anschließend immer geradeaus, bis wir wieder Meer- bzw. Fördeblick haben. Davor ist ein Spielplatz, der uns veranlasst, rechts abzubiegen in die `Strandstraße´. Dieser folgen wir wieder bis zur Tourist-Information und WC, wo sich bei "feuchtem" Wetter 900 m weiter die Verpflegungsstelle befinden würde.  Auch eine Benutzung der Toiletten wäre bzw. ist hier wieder möglich. Anschließend halten wir uns wieder immer links auf dem Weg in Fördenähe.

Wir laufen wieder -immer an der Wasserseite bleibend- durch den Olympia-Segelhafen Schilksee von 1972, wo sich auf dem besteigbaren Gebäude der Hafemmeisterei das Olmpische Feuer und eine Tafel der Medaillengewinner an die olympischen Segelwettbewerbe erinnert. Wieder geht es auf der Uferpromenade entlang, diesmal aber in die entgegengesetzte Richtung und leicht ansteigend. An dessen Ende kurz rechts, dann wieder links und wir gelangen nach ca. 100 m wieder zum kleinen Park, den wir wieder diagonal queren. Beim folgenden Wegekreuz halten wir uns links. Wir gelangen ca. 300 m weiter wieder an die Straße `Funkstellenweg´, wo wir jetzt aber rechts abbiegen. Nach 200 m in einer Kurve führt links ein schnurgerader Weg hinein. In diesen ´Stubbekredder` hinein südwärtslaufend haben wir 100 m danach den km 35 erreicht , überqueren nach weiteren 300 m eine Straße, laufen noch weiter gute 250 m geradeaus und biegen dann dort, wo rechts die Bebauung von Flachdachbungalows endet, rechts ab in Richtung WSW. Wieder dort, wo die Häuser nach knapp 600 m enden, gehts erst 90 ° rechts und weitere 100 m wieder 90 ° links. Links ist eine Wiese mit Spielpatz und vor uns erscheint ein 29 m hoher Rodelberg. Wir laufen rechts daran vorbei. 100 m weiter müssen wir bei der Auswahl verschiedener Wege darauf achten, den Weg unter die Fördestraße hindurch zu nehmen. Dahinter befindet sich auf der linken Seite das Vereinsheim des TSV Schilksee. Hier bei km 36,5 wird sich die 5. Verpflegungsstelle und der 2. Ausstiegspunkt für Laufbeender befinden. Auf die ´Alte Schilkseer Straße` gelangend biegen wir rechts ab.

Nach  knapp 100 m geht links und westlich der Europäische Wanderweg ab. Es geht hier gleich ca. 15 Stufen abwärts. 300 m weiter überqueren wir mittels eines 100 m langen Bohlenweges eine abflußlose und in der Eiszeit entstandene landsachaftlich geschützte Seewiese mit seltenene Pflanzen und Tieren. Danach geht es kurz kräftig aufwärts. Wir bleiben jetzt immer auf dem Weg und nehmen keine Abzweigung. Orientieren uns dabei -gilt für die kommenden knapp 8 km- notfalls immer an den weißen Kreuzen an den Bäumen ect.. Nach knapp 2 km gelangen wir an eine Teerstraße. Direkt hier biegen wir 90 Grad rechts ab und es geht gleich wieder für 200 m durch die Talsohle zuerst bergab und dann wieder bergauf. Wir gelangen weitere 100 m weiter jetzt an die etwas belebtere Straße `Uhlenhorster Weg´. Da wir diese hier überqueren müssen, müssen wir wegen schlechter Einsicht von links sehr aufmerksam sein. Danach geht der Europäische Wanderweg nahtlos weiter.

Wir laufen an dem Pferdehof ´Dreilinden` vorbei und genießen den Blick nach links in das schöne Heischer Tal. Nachdem es kurz rechts und dann links um eine mächtige Eiche herum einen längeren Anstieg zu bewältigen gab, ist kurz vor Ende des Anstiegs der km 40 geschafft. Einige 100 m weiter überqueren wir ein Bahngleis. Unmittelbar danach geht's rechts ab und gut 100 m weiter unterqueren wir die B 503. Für knapp 400 m geradeaus bleiben wir in der Nähe der Bahnschienen, bevor dann der Weg nach links driftet und sich von den Bahnschienen entfernt. Es geht in südliche Richtung. Wir kommen kurz danach aus dem Wald heraus. Links eine Wiese, rechts ein Knick und es geht bergauf. Wieder bergab, dann links herum unterqueren wir bei der nächsten Rechtskurve die `Altenholzer Straße´. Jetzt hinein in den Stifter Wald orientieren wir uns immer an den weißen Kreuzen. Nach einem km wird wieder der Löschteich vom Hinweg passiert. Ca. 300 m danach verlassen wir den Wald.

Nach 400 m geradeaus geht's nur links. Nach weiteren 100 m laufen wir rechts, so dass wir jetzt für die folgenden 500 m incl. Linkskurve immer einen hohen Zaun linksseitig im Blickfeld haben. Dann bekommen wir  wieder die Holtenauer Hochbrücke zu Gesicht und halten uns sofort danach scharf links. Auf der erreichten und zu überquerenden `Oskar-Kusch-Straße´ dann kurz links und dann rechts, um unter die B 503 hindurchzulaufen. Sofort danach halten wir uns rechts, um dann linksherum -aber auf Radfahrer achtgebend- auf den Fahrradweg Richtung Holtenau zu gelangen. Es geht bergauf und 10 m vor einer Straßenkreuzung laufen wir rechts. Wir passieren noch eine Nordoel-Tankstelle und biegen wieder rechts ab in die Gravensteiner Straße. 400 m leicht bergab geht's dann -direkt nach einer Fahrbahnverengung- rechts hinein in den Nixenweg und wir haben unser ZIEL nach genau 45,0 km beim Sportheim des TUS Holtenau erreicht. 

Das Streckenprofil ist des öfteren etwas wellig, vor allem auf den letzten 8,5 Kilometern.

78 % der Strecke sind befestigte Wander- und Promenadenwege, je 9 % Bürgersteige und verkehrsarme Nebenstraßen, 3 % Fahrradwege sowie 1 % Strandsand  

                                                                                    Heinz Behrmann, den 28.07.2013

 

 

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