Das Jahr 2009

Sportlicher und persönlicher Rückblick

Im gesamten Jahr brachte ich es auf 2.469 Laufkilometer, was einem wöchentlichen Schnitt von 47,48 km entspricht. Das Training bestand hauptsächlich aus dem frühmorgendlichen Zustellen der ´Kieler Nachrichten` in meinem Kieler Stadtteil ´Holtenau` im Laufschritt oder auch nur schnellem Powerwalking. Wenn am Wochenende keiner der insgesamt 19 Wettkämpfe anstand, hängte ich Samstags noch bis zu zwei Stunden Training dran, um mir die Ausdauer für lange Marathondistanzen zu erhalten. Zusätzlich trat ich in den wärmeren Monaten insgesamt 1.307 Kilometer kräftig in die Pedalen meines einfachen 5-Gang-Citybikes - hauptsächlich die 10 km zur Dienststelle an der Hörn in Kiel (wo ich auch duschen konnte!) und zurück. Als Freund der langen Läufe kam ich mit dem Halbmarathon des Kiel-Laufs nur auf einen Wettkampf unterhalb der Marathondistanz. Lediglich zwei Premieren mit dem einmaligen Schönberger Marathon in der Probstei und dem Langelner Hünengräber-Marathon in der Nähe meines Geburtsortes Heede im Kreis Pinneberg waren darunter. Meine schnellsten Zeiten im 3. Jahr der AK M55 lief ich Ende April beim Hamburg-Marathon mit 3:39:10 Stunden, gefolgt von 3:41-er Stundenzeiten Ende Februar in Kiel und Ende August um den großen Plöner See, der allerdings wieder ca. 800 m zu kurz war! Die Top-Five-Wertung des 100MC´s vervollständigten dann die 3:45:06 Stunden Ende Oktober von Lübeck nach Travemünde und zurück sowie der einmalige Schönberger Marathon an einem warmen Sommertag Ende Juni mit 3:56:47 Stunden. --- Der von uns 1997 ins Leben gerufene und in diesem zum 13. und letzten Mal von unserem Reihenhaus in Kiel-Holtenau ausgehend organisierte ´Kieler Dreileuchttürmelauf` als Gruppenevent war für viele der 65 Teilnehmer ein begeisterndes Highlight. Erstmals wurde der Lauf von ´Zippel´s Läuferwelt`, meinem ab diesem Jahr neuen Erstverein angemeldet, die uns dabei organisatorisch und als Werbepartner unterstützten. ----  Im späten Herbst war es dann soweit, dass unter erheblicher Mithilfe unserer besten Freunde Hans-Hermann und Kathrin Kern meine eigene Homepage entwickelt wurde, wofür ich bis heute unendlich dankbar bin.


Öjendorfer-See  Eis- und Schnee-Marathon am 07.Februar

 


13. Kieler 3-Leuchttürme-lauf am 15. Februar

 


15. FAMILA Kiel-Marathon am 21. Februar

 


2. Öjendorfer Frühjahrs-Marathon am 14. März

 


12. Holtenauer Gelände-marathon am 28. März

 


2. Öjendorfer Lothar Gehrke-Geburtstags-Marathon am 04. April

 


24. Hamburg-Marathon am 26. April

 


7. "Rolf Frank" Steinburg-Marathon am 21. Mai

 


3. "Harald Petersen" Bülker Leuchtturm-Marathon am 31. Mai

 


Schönberger Probstei-Marathon am 28. Juni

 


1. Langelner Hügelgräber-Marathon am 19. Juli

 


10. Gr. Plöner See-Marathon am 30. August

 


22. Kiel-Lauf 21,1 km am 13. September

 


2. Öjendorfer "Tag 

der deutschen Einheit"-Marathon am 03. Oktober

 


2. "Helmut Jung"-Kalten-kirchen Gedächtnis-Marathon am 10. Oktober

 


2. Lübeck-Travemünde Marathon am 25. Oktober

 


9. "Harald Petersen" Waldkapellen-Ultra Neuwühren am 08.11.

Der bereits 40. von Harald Petersen top-organisierte Landschaftsmarathon. Einmal um die Kieler Hörn herum und dann hinter Schwentinental rechts ab, wo es recht hügelig wird, hatte der Organisator Harald Petersen vor 6 Jahren eine hügelige 4.885 m lange anspruchsvolle Runde ausgemessen. Vor 4 Jahren finishte ich hier das erste Mal diesen 2 x jährlich angebotenen 44 km langen Kurzultra. Start und Ziel der Runden befand sich bei einer kleinen Waldkapelle - daher der Name! Als Veranstalter dieses Laufs hatte Harald Petersen diesmal den 100Marathon-Club gewonnen. Vor dem Start der 25 Starter an der Kapelle um 9 Uhr konnte ich wieder Werbung für unseren nächsten, dem 14. Kieler Drei-Leuchttürmelauf machen und Einladungen/Ausschreibungen verteilen und auch Anmeldungen dafür entgegennehmen. 9 Runden waren dann für die volle Distanz zu bewältigen. Um auch eine Marathonzeit beurkunden zu können, liefen wir das ca. 1.800 m lange Anfangsstück alle gemeinsam in einem Tempo, wo alle locker mithalten konnten. Danach konnte jeder laufen, so schnell er konnte oder wollte. Für viele der mindestens Marathonsammler ging es eh nur um einen weiteren Zähler in der Statistik. Ich liebe so hügelige Strecken, weil ich da bei Bergaufpassagen als Extrem-Powerwalker fersenschonend relativ schnell vorankomme. Bei Bergabpassagen lief ich in solchen Fällen immer locker und die Gelenke schonend. Diesmal hatte ich mir vorgenommen, auch die ebenen Passagen im Laufschritt zu bewältigen. Die erste Runde war wegen des langsamen Anfangsstückes mit 31:06 Minuten die zweitlangsamste. Die 2. bis 8. Runde lief ich dann relativ gleichmäßige Rundenzeiten von 27 bis 29 Minuten. In der 9. und letzten Runde spürte ich dann aber doch aufgrund des schweren Profils der Runden nachlassende Kräfte und ich musste einige zusätzliche schnelle Powerwalkingeinheiten hinnehmen. So kamen nach 31:49 Minuten für die letzte Runde eine Endzeit von 4:18:40 Stunden, ein 5:52 Min/km-Schnitt zusammen. Einige andere Läufer waren schon im Ziel. Aber erst 50 Minuten später erfuhr ich von Harald Petersen, dem Gesamtzweiten und Organisator dieser rund um Kiel verschiedenen Landschaftsmarathonstrecken, dass ich den Ultra gewonnen hatte, weil andere Läufer, die sich bereits im Zielbereich tummelten und sich an der reichhaltigen Auswahl an Zielverpflegung sowie Getränken labten, sich mit weniger Runden zufrieden gegeben hatten. Aber so weit hatte ich mir die Runden-Zähl-Abstrichliste nach meinem Zieleinlauf gar nicht angeguckt gehabt. Insgesamt hatten von den 25 Startern aber auch nur 4 Männer und 3 Frauen die volle Distanz erfolgreich abgeschlossen. --- Übrigens war ich 10 Tage zuvor noch beim Orthopäden gewesen wegen Beschwerden unter dem rechten Knie, wovon ich jedoch jetzt während des Laufs und auch hinterher nichts mehr von spürte.



8. Ellerdorfer Ultralauf 45 km am 21. November

Marathon- und Ultramarathonsammler Thorsten Themm kenne ich seit 1997, wo er beim von uns organisierten 1. Kieler 3-Leuchttürmelauf seinen 1. Marathon in Form eines Gruppenlaufes finishte. Damals war er noch wie ich Mitglied beim damaligen Ultramarathon-Verein ´LG Albatros Kiel`. Jetzt sind wir seit Jahren beide Mitglied des ´100Marathon-Clubs` und sind befreundet. Er war bis auf 1999 bei all unseren bisherigen 13 Dreileuchttürmeläufen aktiv dabei und seine jetzige ihm bei der Organisation helfende Ehefrau Nicole bei uns auch einige Male als unverzichtbare Helferin. Umgekehrt half auch meine Frau Regina zum wiederholten Male Thorsten & Nicole bei deren Veranstaltung. Genau In Ellerdorf nahe Nortorf, wo Thorstens Oma direkt neben dem Dorfgemeinschaftshaus im Reihenhaus wohnt, kam Thorsten 7 Jahre zuvor auf die Idee, ein Ultralaufwochenende zu entwickeln. Eine 15-km-Runde hatte er rund um Ellerdorf professionell ausgetüftelt und vermessen. Diese Runde könne bis zu 4 mal gelaufen werden, was 60 km entspricht. Aber auch 3 Runden mit 45 km werden als erfolgreiches Finish gewertet. Als Basislager diente der Saal des Dorfgemeinschaftshauses, wo auch ein üppiges Verwöhn-Frühstück mit Kaffee im Startgeld inbegriffen war. Duschen konnte man 20 m entfernt im Keller des Reihenhauses seiner Oma. Und damit sich für Weitangereiste und Ultramarathonsammler die Anreise lohnt, boten Thorsten & Nicole zusätzlich am Folgetag einen 6 Stundenlauf auf kürzeren Runden an. Für Zwischenübernachtungen sorgten Thorsten & Nicole die ersten Jahre privat und seit einigen Jahren zusätzlich in der Turnhalle des nahen VFL Bokel. Bei beiden Läufen war wie in den Jahren das Teilnehmerlimit locker erreicht worden. Frühes Anmelden war also notwendig. Ich hatte nur bei der ersten Ausgabe 2002 an beiden Läufen teilgenommen, weil in dem Jahr beide Läufe an aufeinanderfolgenden Wochenenden stattfanden. Danach hatte ich mich immer nur für den Ultralauf angemeldet, weil ich meinen seit 9 Jahren bestehenden ´Haglund-Exostose-Fersen` die entstehenden Schmerzen nicht zumuten konnte. Die 30 km lange Anreise erfolgte wieder mit unseren Freunden Günter & Christa Heyer  noch im Dunklen. Angekommen, war im Saal bereits ein reges Treiben von anderen Aktiven in Gange. Ich legte wieder Einladungen von unserem kommenden 14. Kieler Dreileuchttürmelauf aus und hatte einen Hinweis auf meine neue Homepage zum Lauf, welche ich in vergangenen Wochen umfangreich mit ´Leben` gefüllt hatte, hinzugefügt. Viele der Läufer und Läuferinnen waren mir bekannt und es gab wieder nette Begrüßungen und Smalltalks. Auch wir bedienten uns noch am Frühstück. Dann Umziehen und zum Laufen fertigmachen. Zu um 8:50 Uhr wurden wir zum Briefing von Thorsten nach draußen zur Startlinie gebeten, wo auch ein größeres -sogar beheiztes- Zelt für die vielfältige üppige 5*-Verpflegung aufgebaut worden war, obwohl es mit Temperaturen von 9 bis 12 Grad plus noch nicht winterlich war. Dann der Start um 9 Uhr für die 77 Aktiven. Ich hatte mir vorgenommen, die erste der mir vorgenommenen 3 Runden im Extrem-Schnellgehen zu absolvieren. Als größere 9-köpfige Gruppe zusammen mit Günter Antoni, Christine Schröder, Christian Hottas, Michael Drews, Günter Heyer, Horst Preisler, Heinz-Helmuth Kohl und Anja Wirsing beendeten wir nach gut 1:48 Stunden (ein km-Schnitt von 7:12 Minuten) die ersten 15 km mit zwei Getränke- und Teestationen zum Selbstzapfen aus großen Thermobehältern, die wir auch von Thorsten & Nicole ausgeliehen bekommen für unsere Dreileuchttürmelaufe. Als Gegenleistung half ich Thorsten & Nicole mit Tischen für die Verpflegung aus. Jetzt auf zur Runde ´2`: Jetzt wollte ich locker laufen, um mir durch noch längeres Powerwalking-Schnellgehen Blasenbildung an den Fersenkanten zu vermeiden - und verabschiedete mich nach vorne. Auf der 23 Minuten schnelleren zweiten 15-km-Runde konnte ich mit Sybille Krause, Winfried Fromm, Sigrid Eichner, Frank Berka, Doris Sagasser, Dagmar Liszewitz, Karin Brauer, Gerhard Penzel, Peter Wieneke, Thorsten Wirsing, Heike Pawczik, Cornelia Bullig, Hans-Joachim Meyer, Margitta Schneider, Eva-Maria Fromm, Volker Bendel und Horst Rohwer  sage und schreibe 17 Aktive ein- und überholen. Ich fühlte mich nach einer fürstlichen Verpflegung weiterhin gut und behielt den lockeren Laufschritt im 6:45 Minuten/Kilometerschnitt bei. So konnte ich noch weitere 7 langsamere, langsamer werdende oder spätere 60-km-Finisher wie Rene Wallesch, Holger Merz, Joachim Jürgens, Monika Schulze, Bernhard Baasch, Simone Stegmaier und Hartmut Feldmann ein- und überholen, obwohl ich die letzten 10 Kilometer doch schon erheblich ´knautschen` musste und ziemlich auf dem ´Zahnfleisch` lief. Aber es machte auf den oft langen Geraden richtig Spaß und es entwickelte sich ein Ehrgeiz, den Läufern oder Läuferinnen näherzukommen. Mit der so entstandenen Endzeit von 4:42:23 Stunden (ein Durchschnitt von 6:17 Minuten je Kilometer) für die 45 Kilometer meines 30. Ultramarathonfinishes hatte ich so vor dem Lauf gar nicht gerechnet. Allerdings wurde ich im Ziel nicht sonderlich beachtet, weil man bereits nach dem Gesamtsieger über die 60 km bzw. 4-Rundenläufer Ausschau hielt. Und so war es auch. Nur 36 Sekunden nach meinem Zieleinlauf in 4:42:23 Stunden kam als Gesamtsieger und 15 km mehr als ich gelaufenen Kilometern mit einer optimalen Renneinteilung wegen relativ gleichen Rundenzeiten der bereits 44-jährige Matthias Waesch ins Ziel und konnte nicht nur seinen Vorjahressieg wiederholen, sondern sogar noch seine Siegerzeit um einige Minuten verbessern. Insgesamt war es sein 3. Sieg. 2006 hatte er -mit 41 Jahren noch 3 Jahre jünger- mit 4:37 Stunden seine Bestzeit hier gelaufen. Mit über 10 Minuten Vorsprung auf den Gesamtzweiten Thomas Hensel war der Vorsprung auf der letzten 15-km-Runde noch um gut weitere 6 Minuten angewachsen. Nach der jetzt gemütlicheren sich zeitlassenden Zielverpflegung, wo wir vieles der großen süßen und herzhaften sowie festen und flüssigen Auswahl genossen, holten wir unsere Sporttaschen und gingen zum verdienten Duschen und Umziehen. Dann ging es in den warmen großen Gemeinschaftsraum zum Quatschen mit den nach und nach mehr gefinishten und geduschten Läufer und Läuferinnen. Erst als schon einige Stunden später schon die Dämmerung einsetzte, war auch mit Günter Antoni der letzte Läufer im Ziel seiner 4 Runden. Da fing es für uns mittlerweile hungrigen Finisher in der Küche und im Saal schon gut nach der jetzt bald beginnenden Nudelparty zu duften. Gegessen wurde dann auch zuerst, als alle vollzählig waren. Erst danach waren auch alle Ergebnisse von Thorsten und seiner Frau Nicole ausgewertet und die Urkunden geschrieben. Die Siegerehrung durch Thorsten & Nicole erfolgte dann mit viel Würze, aber keineswegs langatmig. Zu jedem Läufer und jeder Läuferin hatte sie interessante Details zu berichten. Sehr kurzweilig und professionell. Danach war es draußen schon längst dunkel geworden und wir verabschiedeten uns von den Organisatoren und vielen der uns gut bekannten Marathon- und Ultramarathonläufern und -läuferinnen und machten uns auf den Heimweg nach Kiel. --- Zu diesem Ultrawochenende war viele auch mir bekannte Ultramarathonis aus ganz Deutschland angereist. So war es kein Wunder, dass 39 Ultras -mehr als die Hälfte aller Starter!- sich nicht mit den 45 Kilometern zufriedengaben, sondern die 60 km finishten. 28 Teilnehmer wollten mit 45 km auf jeden einen weiteren Marathonzähler in der Statistik haben. 



6. "Harald Petersen" Nordostseekanal-marathon am 27.12.

Direkt nach den Festtagen und heute, wo meine noch geistig und körperlich fitte Mutter 80 Jahre wurde, mein letzter Wettkampf des Jahres. Meine 5. Teilnahme und zum 4. mal wollte ich finishen. Hier an gleicher Stelle habe ich 4 Jahre zuvor meinen bis heute einzigen Lauf wegen zu dickem feuchten Schnee nicht erfolgreich beendet. Aber am heutigen Sonntag war es zwar bedeckt und trübe, aber trocken mit Temperaturen um die plus 5 Grad. Die Anreise bis zum Start/Ziel beim Gut Knoop morgens noch in der Dunkelheit betrug nur 3 Kilometer. Perfekt organisiert werden diese Landschafts-Läufe vom Marathonsammler Harald Petersen und zum Teil zusammen mit Tanja Goile an verschiedenen Orten rund um Kiel. Dieser Marathon direkt immer nach den Feiertagen erfreut sich immer besonderer Beliebtheit, wie die Teilnehmerzahlen aussagen. 32 Finisher sollte es dieses Jahr geben, darunter jedoch nur 8 Männer und 4 Frauen, die die komplette Marathondistanz erfolgreich beendeten. Alle anderen begnügten sich mit weniger Runden und Distanzen. Die gut 8 Runden beinhalten so einige für mich angenehme Bergauf- und Bergabpassagen. Zur Schonung meiner bei zu vielen Laufpassagen hinterher umso stärker nachwirkenden Haglund-Exostose-Fersenbeschwerden konnte ich ständig wechseln zwischen lockeren Laufabschnitten bergab und schnellem Powerwalking (ca. 7:15 Min/km) bei Anstiegen oder auch auf ebenem flachen Terrain, ohne mich zu überanstrengen. Mein Ziel war lediglich ein weiterer Zähler in meiner Statistik und die netten Smalltalks auf oder hauptsächlich vor und nach dem Lauf. Es kamen so fast völlig identische 35-Minuten-Rundenzeiten zustande. Endzeit 4:48:23 Stunden. Auch alle anderen Marathonis wollten sich heute hier nicht quälen, wie die Endzeiten aussagen. Wann und wo kann man schon einen Marathon mit einer Zeit von 4:27:00 Stunden als Erster beenden. Alle Starter kamen heute aus verschiedenen Kieler Vereinen. Für mich war es heute bei diesem insgesamt 41. Landschaftsmarathon bei der 20. Teilnahme das 19. Finish. Nach dem Lauf zogen sich alle Läufer und Läuferinnen schnell trockene Sachen an, um nicht auszukühlen und dann konnte sich an der reichhaltigen vielfältigen Verpflegungsbüffet incl. Pusch ´mit` und ´ohne` Alkohol bedient werden und auf das zu Ende gehende Jahr zurückgeblickt werden und man erfuhr von Laufplänen und -träumen im folgenden Jahr 2010. Anschließend fuhren wir noch nach Friedrichsort zu unseren langjährigen Freunden Günter und Christa Heyer zum schon traditionellem Punschtrinken, von wo wir zu Fuß nach Hause wankten.

 

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