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Dieter Erdmann (Homepage) hat am 06.02.2013 18:07:15 geschrieben :

Das war einfach wieder klasse
Hallo Regina, hallo Heinz,
vieeeelen Dank für einen tollen Lauf. Ich habe es sehr genossen, tolle Gespräche geführt, nette Leute kennengelernt und eine ausgelassene Stimmung erlebt. Ich freu mich schon jetzt auf den nächsten Lauf.
Da ich selbst gerade meinen ersten Lauf plane, mache ich mir bei den Diskussionen hier über das Tempo langsam Sorgen.
Für mich steht bei solchen Läufen eigentlich der Spass und die Gesellschaft im Vordergrund. Diskussionen über Abweichungen von der Länge oder dem vorgegeben Tempo hätte ich bisher bei solchen Läufen nicht erwartet.
Ich hoffe, es hatten trotzdem alle Spass.
 
Kommentar: Hallo Dieter vom Kieler Förde Ostufer!
Schön, daß es Dir wieder so gut gefallen hat und mir dies mit einem -den schon 18.-  Kommentar zu diesem Lauf dankst.
Für Deine Planungen und die Organisation eines eigenen Laufs wünsche ich Dir viel Erfolg. Laß mir davon näheres wissen. Vielleicht kann ich dann auch etwas Werbung für Dich davon machen.
Grüße von Heinz aus Holtenau

Denis hat am 06.02.2013 17:09:04 geschrieben :

???
Insofern an Denis: 42,1 km, davon 4,8 km abseits der angebotenen Laufstrecke, sind zwar fast (!) Marathondistanz, aber leider eben doch kein Marathon!
Das habt Ihr leider falsch verstanden. Marathon bin Ich selber schon vorher mehrere gelaufen und ich weiß wie lang die Strecke ist. Mein Beitrag diente lediglich dazu den beiden Damen mitzuteilen welche Distanz sie gelaufen sind: nämlich 42,1 und 50,3. Ich denke es wird sie freuen dies zu erfahren.
 
Kommentar: Hallo Denis!
Schön, daß man sich so mit diesem Lauf hier auseinandersetzt.
Entwickelt sich wohl zum Forum hier. Und ein "DANKE", denn Aufklärung muß sein.
Grüße Heinz

Christian H hat am 06.02.2013 12:05:28 geschrieben :

welcher 100MC?
Andreas: Um deine Frage zu beantworten: Ich reiche meine Lauflisten nach wie vor bei der Statistikerin des deutschen 100MC ein, so wie dies andere Nicht- oder Ex-Mitglieder auch machen.
 
Kommentar: Wegen der Länge -mehr als 2000 Zeichen- war eine Kommentierung der beiden vorherigen Kommentare von Christian H. und Andreas J. durch mich leider nicht möglich.
Danke jedoch für diese Komplimente, Kritiken, Meinungsäußerungen und zu der Tempogestaltung. Werde mich noch gesondert ausführlich dazu äußern. Fakt ist jedoch, daß ein in der Ausschreibung verankertes Lauftempo ja eigentlich eingehalten werden sollte. Und allen wird es niemand bei einem Gruppenlauf mit jetzt 17-jähriger Tradition recht machen können. Aber die möglichst größte Zahl aller Teilnehmer schon.
Heinz

Andreas hat am 06.02.2013 01:29:00 geschrieben :

Es könnte alles so einfach sein...
Darf man dieses Gästebuch zur Plattform seiner persönlichen Kritik an einzelnen Läuferinnen/Läufern machen & es zur persönlichen Selbstdarstellung nutzen? Da dies bereits geschehen ist, mache ich gleich mal weiter. Sorry an alle, die die Lauferei ähnlich wie ich noch als entspanntes Hobby betrachten und ein Leben neben den Läufen haben. Wer ist es, der hier von der Zählordnung des 100mc schreibt? Ein Nichtmitglied des 100mc Deutschlands (bin ich übrigens auch). Aber halt! Es wurde nicht geschrieben, um welchen 100mc es bei der angesprochenen Zählordnung eigentlich geht. Im 100mc UK lassen sich nach meinen Informationen Läufe wie an den Teichwiesen gar nicht zählen. Ist dort ein Leuchttürmelauf wie am vergangenen Sonntag zählbar? Ich weiss es nicht. Nun ja, mir stellt sich dann aber die Frage, nach welcher Zählordnung denn in Hannover der 2000. Marathon/Ultra nun gelaufen wird. Deutschland, als Nichtmitglied? Oder UK mit womöglich nicht zählbaren Läufen im Vorfeld? Ist mir völlig egal. Normalerweise würde ich vor dieser Leistung, unabhängig von Zählordnungen, neidlos und voller Anerkennung den Hut ziehen, auch wenn ich in den letzten zwölf Monaten nur selten "LAUF" gesehen habe. Ich versuche fair zu bleiben und streiche das "normalerweise". Ich ziehe meinen Hut (neidlos) und zolle Respekt, auch wenn es umgekehrt bei meinen persönlichen und eher bescheidenen Erfolgen nur abwertende Bemerkungen mit einem Hinweis auf die eigenen "ach so tollen" Leistungen gab. Das ist nun aber leider das menschlich arme Bild welches regelmäßig persönlich oder durch Mails und Postings abgeliefert wird. Es gibt aber so viele wirklich sehr nette und angenehme Mitläuferinnen/Mitläufer, mit denen man IMMER gerne ein paar Kilometer zusammenläuft. Ein BEIDERSEITS offenes Ohr ist stets gegeben. Dabei ist das Tempo dann egal. Ob am persönlichen Limit oder auch mal langsam. Ich habe so viel nette Unterstützung in den letzten 12 Monaten von Marathonläuferinnen/-läufern erhalten und sicher auch einen Teil davon schon zurückgegeben. Ja, es stimmt: "Jeder Lauf ist ein Geschenk" aber solange wir von Zeiten jenseits von Rekorden reden, dann doch bitte auch mit einer gewissen Gelassenheit. Ja, dies ist ein persönlicher Eintrag, weil es mir gegen den Strich geht, dass hier 1. Rita kritisiert wird, 2. das Tempo, welches NICHT der Ausschreibung entsprach, aus persönlichen Interessen bzw. womöglich auch wegen leistungsmäßigem Unvermögens im Namen der älteren und langsameren Läuferinnen und Läufer ach so gelobt wird (wo doch sonst alles was nicht Ausschreibungs- oder Regelkonform ist sofort angemahnt wird), 3. ich der namenlosen Läuferin ebenso wie Denis zu ihrem ersten Marathon gratulieren möchte. Jetzt geht es mir besser. Ganz Wichtig! Liebe Regina, lieber Heinz, sehr viel Herzblut und entsprechend viel Arbeit steckt in dieser Veranstaltung. Respekt und vielen Dank! ------- Andreas
 

Christian H. (Homepage) hat am 05.02.2013 18:43:11 geschrieben :

Danke
Liebe Regina, lieber Heinz! Auch ich möchte mich für diesen sehr schönen und gelungenen 17. Kieler Drei-Leuchttürme-Lauf recht herzlich bei euch bedanken! Ich empfand es als schön und gelungen, dass du, Heinz, es doch noch geschafft hast, die älteren und langsameren Läufer gut zu integrieren, u. a. durch früheres Wieder-Loslaufen ab den VPs. Dies würde ich – um Ritas Worte zu gebrauchen als „Toleranz und sportliche Fairness“ verbuchen. Gewundert hat mich allerdings, dass immer wieder auch schnellere Läufer verfrüht mitliefen und sich dann wunderten, dass sie unterfordert waren. Vor dem Lauf hatte ich noch befürchtet, wieder wie 2012 über lange Abschnitte bis Bülk um den Anschluss an die Gruppe kämpfen zu müssen, aber dies war diesmal überhaupt kein Thema. Und auch wenn ich selbst hätte schneller laufen, konnte ich mich mit dem sehr geruhsamen Rhythmus gut anfreunden. Und wenn man sich dann die Größe der Tempogruppen ab dem Bülker Leuchtturm ansieht, so muss man feststellen, dass die langsameren Gruppen deutlich größer waren als die ganz schnellen Gruppen, dass das viel ruhigere Tempo also der Mehrheit der Teilnehmer ganz offensichtlich entgegen kam. Natürlich kann man es nicht allen Recht machen, und insofern verstehe ich auch Mareks kritische Anmerkungen. Ob man dieses Gruppenevent jedoch als „langen Lauf im Rahmen der Marathonvorbereitung“ (wie Marek) sieht oder als „ruhigen Lauf im Rahmen der Vorbereitung auf die 145 Meilen des GUCR“ (wie Christine und ich), muss jeder selbst für sich entscheiden. Ich persönlich fand es Klasse, die Strecke mit ihren schönen neuen Variationen nun mal bei angenehmeren Bedingungen laufen und dabei mit vielen Lauffreunden klönen zu können, auch mit schnelleren, die sonst weit vor mir laufen. Ritas Kritik („ich finde es schade, dass bereits im Vorfeld euer gutgemeinter Versuch, alle unter einen Hut zu bringen, im Keim erstickt wurde“) kann ich nicht nachvollziehen. Ich empfand die Integration auch der leistungsschwächeren Läufer als sehr gelungen. Auch wenn darunter das Gruppentempo litt. Und die von Rita erwähnte „Toleranz und sportliche Fairness“ sollte schließlich nicht dazu führen, die Zählordnung des 100MC zu ignorieren. Dann sollte man die bei der nächsten JHV lieber neu zur Debatte stellen. Insofern an Denis: 42,1 km, davon 4,8 km abseits der angebotenen Laufstrecke, sind zwar fast (!) Marathondistanz, aber leider eben doch kein Marathon!
Liebe Regina, lieber Heinz: Danke nochmals für diesen schönen Lauftag! Und danke natürlich auch an die vielen Helfer! --- Christian
 

Rita hat am 05.02.2013 11:26:39 geschrieben :

Es könnte alles so einfach sein...
Liebe Regina, lieber Heinzi,
auch ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei euch und eurem gesamten Helferteam bedanken. Bei einem Gruppenlauf mit ca. 90 Teilnehmern kann man es nicht jedem Recht machen und ich finde es schade, dass bereits im Vorfeld euer gutgemeinter Versuch, alle unter einen Hut zu bringen, im Keim erstickt wurde.
Ein bisschen mehr Toleranz und sportliche Fairness hat noch niemanden geschadet. Soweit meine Kritik, die sich aber ganz sicherlich nicht an euch und euer Helferteam richtet - denn ihr ward mal wieder Spitze.
Viele Grüße und ein fröhliches "7:02" von Rita - die auch gerne etwas zügiger unterwegs gewesen wäre...
 
Kommentar: Liebe Rita, meine perfekte Pacemakerbegleitung auf den ersten 27 Kilometern. Die Schuld dieses Lauftempo liegt ganz alleine bei mir. Werde zu den Dir ja schon bekannten Gründen hier auch noch ausführlich Stellung beziehen. Es kann und wird im nächsten Jahr besser werden. Dann wird das Tempo gelaufen, worauf in der Ausschreibung ausdrücklich hingewiesen wird.
Bitte, Rita, komme im nächsten Jahr wieder und begleite mich ein Stück des Weges!
Heinz

Denis hat am 05.02.2013 07:59:19 geschrieben :

Lauf
Hallo Heinz und Regina,
Für mich war es das erste Mal und ich war auch etwas enttäuscht von den ersten 27 Kilometern. Nichts desto Trotz ist es eine bewundernswerte Leistung so eine Veranstaltung zu organisieren und auf die Beine zu stellen. Vielen Dank dafür. Vielleicht ist es eine Idee, auch die ersten 27 km in zwei Gruppen zu laufen.
Ich bin mit zwei jungen Frauen ab der letzten Verpflegungsstation zusammen weiter gelaufen, dabei haben wir uns etwas verlaufen. Ich weiß die Namen der Beiden nicht. Beide hatten keine Laufuhr dabei und sind vielleicht interessiert was Sie geleistet haben. Die erste ist, erneut an der Verpflegungsstation bei 42,1 ausgestiegen; HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM ERSTEN MARATHON, im Ziel waren es auf meiner Uhr 50,3 km.
Viele Grüße Denis
 
Kommentar: Danke, Denis, für diesen und den Vorkommentar von Marek. Ehrliche Meinungen sind mir auch recht. Werde mich zu den Gründen der Tempogestaltung noch ausführlich äußern und gelobe Besserung, denn was in der Ausschreibung verankert ist, muß auch eingehalten werden!
Heinz

Marek hat am 05.02.2013 00:53:44 geschrieben :

Wie immer tolle Veranstalltung / diemal leider entschieden zu langsam
Lieber Heinz und liebe Regina, erstmals vielen Dank für die mal wieder in der Vorbereitung und Durchführung tolle Veranstaltung; auch die Helfer waren wieder spitze, und das Wetter war nach drei Extremen in unterschiedlicher Art (Schnee; Regen; Kälte) nun fast optimal! Die in der Ausschreibung ausgeführte Pace von 7:30 ist schon recht großzügig und langsam, finde ich. Ich denke es ist in der Ausschreibung klar und deutlich an unterschiedlichen Stellen auf der Seite beschrieben, was von den Teilnehmern dieses Laufes erwartet wird, und was bei Nichteinhaltung geschehen kann. Viele sind, wie ich, gelegentlich einige Streckenabschnitte gegangen, weil es einfach ökonomischer war als jenseits der 8 Minuten zu "laufen". Es waren auch für mich als eher untalentierten, langsameren Läufer fast gefühlte „Stehversuche“. Ich war sehr verwundert und enttäuscht, dass nun bei meiner 4ten Teilnahme ausgerechnet bei den besten Bedingungen, auf zum Teil sogar flachen, und asphaltierten Streckenabschnitten trotzdem einige KM um die 8:25 gelaufen wurden und der Gesamtschnitt der ersten 27 KM deutlich über 8 war so bei 8:14 laut meiner Auswertung. Damit war es mit Abstand der schlechteste der letzten 4 Veranstaltungen, und ich finde fast 45 Sekunden Differenz pro KM zum ausgeschrieben Tempo sind ein sehr wohl ein großer Unterschied, und eine Menge Holz auf 27 KM, die sich sogar auf den Zeitplan bemerkbar machte! Bei den drei letzten Veranstaltungen war zumindest eine 7 vor dem Doppelpunkt, obwohl sie alle recht extrem und schwierig waren! Das Argument man kann sich auf den letzten KM auspowern, kann ich so nicht stehen lassen! Es ist z.B. bei langen Läufen im Rahmen der Marathonvorbereitung üblich den letzten Abschnitt ein wenig schneller zu laufen, die "Endbeschleunigung". Diese muss zur Pace des Anfangsteile in einem gesunden Verhältnis stehen. Wenn man da fast von 8:30 gleich so tief runter schalten muss, um mehrerer Minuten, ist das einfach kontraproduktiv. Dieses ganz langsame "Stop and GO"-Laufen, fand ich orthopädisch anstrengender als etwas schnellere, flüssiger zu laufen, und ich war trotzdem nach den 27 KM ein wenig "ausgeleiert". Auch wenn es mir bei dem Lauf hauptsächlich um Spaß und nette Gesellschaft ging, was auch beides eintraf, sollte es auch ein kleiner Vorbereitungslauf für den Kiel-Marathon für mich sein, und so passte die ganze Einheit so nicht zusammen. Abgesehen davon machte dieses gebremste Laufen nicht nur mir keinen Spaß. Für mich war es voraussichtlich unter den gegebenen Umständen die letzte Teilnahme. Man kann es nicht allen recht machen. Ihr solltet bitte in der Ausschreibung nicht eine 7:30ger Pace versprechen, wenn diese offensichtlich selbst unter fast idealen Bedingungen gar nicht geplant und eingehalten wird, damit einige nach der Anmeldung nicht enttäuscht werden. Liebe Grüße; Marek
 

Christina Turlon hat am 04.02.2013 22:37:24 geschrieben :

Klasse Lauferlebnis
Ein großes DANKESCHÖN an Regina, Heinz, alle Helfer, Pacer und Unterstützer dieses ganz besonderen Winterlaufes! Alles hat wieder bestens geklappt und ob ich jetzt die ersten 27 Kilometer im 7,30er oder 8er Schnitt laufe verändert nicht wirklich den Spaß an der Sache. Dass es gemächlich los geht wußten doch alle und danach waren ja noch genügend Kilometer für andere Zeiten übrig.
Ganz besonderen Dank auch noch an die nette Dame die an diversen Posten applaudierend und anfeuernd an der Strecke wartete,das tat genau so gut wie die freundliche Betreuung an den bestens ausgestatteten Verpflegungsstellen.
 
Kommentar: Liebe Christina! So ein "Dankeschön" an die Helfer, Pacemaker ect. tut gut und motiviert, auch vielleicht 2014 wieder dieses Event zu organisieren. Vieles ist dabei zu bedenken, aber letztendlich versuchen wir immer, möglichst viele Läufer und Läuferinnen zufriedenzustellen. Aber jeder und jedem wird man es dabei nie recht machen können.
Heinz und Regina

Julia hat am 04.02.2013 20:51:37 geschrieben :

Vielen Dank für soviel Herzlichkeit und den wunderbaren Lauftag
Lieber Heinz, liebe Regina,
vielen Dank für den wirklich klasse organisierten Lauf und auch vielen Dank an die vielen Helfer. Gestern war ein super Tag! Die Stimmung war super...das Wetter war toll...was will man mehr. Vielen Dank dafür
 
Kommentar: Schön Julia, daß auch Dir als noch junge Läuferin dieser Lauf und die Superstimmung so gut gefallen hat. Auch Du zeigst ein Herz für die Helfer. Danke!
Heinz und Regina

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